Drei Sängerinnen – Drei Stimmen – Ein Klang

„ Divenhaft, charmant und grandios präsentieren sie ihre Songs wie in fast vergessenen Zeiten. Alle drei Damen haben den Spagat zwischen „Hier und Jetzt“ und dem Charme der 30-, 40- und 50er Jahre elegant gelöst. Auf einer Woge von musikalischen Schmeicheleien wurde man sanft aber bestimmt zum Hochgenuss geführt. Kunst kommt wirklich von Können. …Ein toller Abend mit tollen Frauen.“
(Oranienburger Generalanzeiger 08/2006)

„…dabei gelang Henrike Müller-Gräper, Annett Putz und Anja Schumann der Spagat, auf gleichbleibend hohem Niveau jeden Geschmack zu bedienen. Oft mit einem ironischen Augenzwinkern, …vereinzelt gefühlvoll-ernst. Und immer absolut professionell. … VOC A BELLA vertrauen auf die Kraft der Lieder, der Melodien, die sie mit ihren Stimmen wunderbar transportieren.“ (Dresdner Neueste Nachrichten 12/2007)

Zum fünften A-Cappella Festival in Appenzell, Aula Gringel 2009 (Schweiz)
„…Diven aus dem Swing: ... Während "maybebop" in vielerlei Hinsicht wie moderne Rockstars auftraten, strahlten die ostdeutschen Damen unverkennbar den Charme der 1930er, 40er und 50er Jahre aus: Jazz und Swing, liebevoll arrangiert und vorgetragen. Big-Band-Klassiker (ohne Bigband), Popmusik ... und eine Ode an eine vergangene Zeit (Abbas "Money Money"). Aber auch für VOC A BELLA gilt: hand-, besser: mundwerklich, hervorragend. Präzise in der Intonation und überzeugend in der Vielseitigkeit. Einziges Werkzeug: die Stimmgabel...“ (Appenzeller Zeitung/Appenzellerland - Schweiz 05/2009)

 

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